Skip to main content
Infos zur Wippsäge auf einen Blick
Eine Wippkreissäge ist eine Kreissäge, mit der man Baumstämme zusägen kann. Die Zubereitung von Brennholz für den Kamin oder Ofen ist dabei die Hauptaufgabe einer Wippkreissäge.
Es gibt viele unterschiedliche Typen von Wippkreissägen. Diese unterscheiden sich typischerweise in der Leistung, der Sägeblattgröße und der Bau- bzw. Antriebsart.
Wichtig beim kauf einer Wippkreissäge ist in der Regel die Leistung und die Größe des Sägeblattes. Schließlich bestimmt man dadurch die maximale Dicke der Baumstämme. Auch die Spannung kann wichtig sein, da nicht jeder einen 400 Volt Anschluss zur Verfügung hat.

Was ist eine Wippkreissäge?

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei einer Wippkreissäge um eine Kreissäge mit einer Wippe. Das bedeutet, sie ist nicht mit einem Sägetisch ausgestattet. Die Wippe besteht aus einer v-förmigen Aufnahme, in der das zu sägende Werkstück gelegt wird. Die Innenseiten der Wippe sind mit Noppen oder anderen Vorrichtungen versehen, durch die das Wegdrehen des Werkstücks verhindert wird.

Bei den Antrieben solcher Wippkreissägen gibt es große Unterschiede. Kleinere Modelle sind mit einem 230-Volt-Elektromotor ausgestattet. Größere Sägen verfügen über einen Elektromotor mit einer Spannung von 400 Volt. Des Weiteren gibt es derartige Sägen mit Benzinmotoren oder auch mit einem Zapfwellenantrieb für die Nutzung mit einem Traktor.

Für den privaten Gebrauch spielen aber in erster Linie nur elektrisch angetriebene Geräte eine wichtige Rolle. Sägen mit Benzinmotoren oder Zapfwellenantrieben kommen hauptsächlich in der Forstwirtschaft zum Einsatz. Weiter kann man sich auch auf der Wippsägenseite von Wikipedia informieren.

Brennholz zubereiten mit der Wippkreissäge

Brennholz zubereiten mit der Wippkreissäge

Wie funktioniert eine Wippkreissäge?

An einem stabilen Gestell ist der Antriebsmotor montiert. An der Welle des Motors befindet sich ein Gewinde zur Aufnahme des Sägeblattes. Daher wird das Sägeblatt direkt ohne jegliche Übersetzung angetrieben. An der Vorderseite der Wippkreissäge befindet sich die Wippe, in der das Werkstück gelegt wird.

Die Wippe ist beweglich und lässt sich dadurch nach hinten in Richtung des Sägeblatts bewegen. Dadurch wird das Werkstück gesägt. Zur Erleichterung der Arbeit befinden sich an einigen Wippkreissägen Federn. Diese sind sehr nützlich, wenn auch schwerere Werkstücke verarbeitet werden.

Preis-Leistungs-Sieger
ATIKA BWS 400

229,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Atika BWS 500

439,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Güde BGWS 700 HM

622,45 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Scheppach HS730

649,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei

Wofür verwendet man eine Wippkreissäge?

In erster Linie werden solche Sägen zum Schneiden von Brennholz verwendet. Brennholz wird üblicherweise in Scheiten von einem Meter Länge angeboten. Damit die Scheite auf die erforderliche Länge von etwa 25 bis 33 Zentimetern für Ofenholz oder 50 Zentimeter für Kaminholz gekürzt werden können, benötigt man eine Wippkreissäge.

Da eine Wippsäge hauptsächlich zum Sägen von Brennholz geeignet ist, wird sie häufig auch als Brennholzsäge bezeichnet. Es ist natürlich auch möglich, Balken oder Latten mit solch einer Säge auf Länge zu schneiden. In den meisten Fällen ist eine Brennholzsäge jedoch mit einem Sägeblatt ausgestattet, das eine hohe Schnittleistung aufweist.

Daher sind die Schnittflächen nicht immer von hoher Qualität. Beim Brennholz spielt die Schnittflächenqualität natürlich keine große Rolle. Es kommt vielmehr auf eine hohe Schnittleitung an.

Vorteile

  • Enorme Arbeitserleichterung
  • Hohe Schnittleistung
  • Robuste Konstruktion
  • Einfache Handhabung
  • Nahezu wartungsfrei

Nachteile

  • Konstruktionsbedingt nicht für Längsschnitte geeignet
  • Mitunter hohes Eigengewicht
  • Schnittflächen meisten etwas rau
  • Hohes Betriebsgeräusch

Was kostet eine gute Wippkreissäge?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Die Preisspanne bei Brennholzsägen liegt in etwa zwischen 300 und weit über 1000 Euro. Wer nur gelegentlich ein paar Scheite für den Kamin sägt, kommt mit einem günstigen Modell sicherlich gut zurecht.

Wer allerdings hauptsächlich mit Holz heizt, muss in jedem Jahr eine größere Menge Brennholz sägen. Dann sollte schon ein etwas leistungsfähigeres Modell gewählt werden. Solche Wippsägen sind ab etwa 600 Euro erhältlich.

Wie lagert man eine Wippkreissäge?

Vorzugsweise sollte eine Wippkreissäge immer an einem trockenen Platz gelagert werden. In der Regel sind solche Werkzeugmaschinen verzinkt oder lackiert. Trotzdem tritt bei der Lagerung im Freien Feuchtigkeit in die beweglichen Teile der Säge ein. Zudem könnte die Feuchtigkeit Schäden an der Elektrik anrichten.

Nun hat natürlich nicht jeder ausreichend Platz in der Garage oder im Schuppen, um die Brennholzsäge dort zu lagern. Das ist aber auch kein Problem, denn es gibt Planen zur Abdeckung. Diese bieten einen ausreichenden Schutz gegen Feuchtigkeit und Verschmutzungen. Es ist ohnehin empfehlenswert, sich eine passende Abdeckplane zu besorgen.

Nicht immer ist es möglich, das gesamte Brennholz an einem einzigen Tag zu sägen. In solchen Fällen lässt sich die Wippsäge über Nacht mit einer solchen Plane einfach abdecken.

Preis-Leistungs-Sieger
ATIKA BWS 400

229,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Atika BWS 500

439,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Güde BGWS 700 HM

622,45 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Scheppach HS730

649,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei

Wie laut ist eine Wippkreissäge?

Die Elektromotoren solcher Sägen laufen eigentlich sehr leise. Ein hohes Betriebsgeräusch tritt durch das Sägeblatt auf. Insbesondere direkt beim Sägen entstehen laute Töne mit hohen Frequenzen. Diese sind mitunter recht unangenehm.

Deshalb ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Gehörschutz bei der Arbeit zu tragen. Wird darauf verzichtet, klingt das Geräusch der Säge nach getaner Arbeit noch mehrere Stunden nach. Dadurch können sogar Gehörschäden auftreten.

Bequem Brennholz mit der Wippkreissäge schneiden

Bequem Brennholz mit der Wippkreissäge schneiden

Benötigt man eine besondere Ausbildung für die Arbeit mit einer Wippkreissäge?

Eine besondere Ausbildung, wie sie beispielsweise für die Arbeit mit einer Kettensäge erforderlich ist, wird für den Umgang mit einer Wippsäge nicht benötigt. Der Benutzer sollte sich schon ein wenig mit der Handhabung vertraut machen. Nahezu alle Modelle sind mit zahlreichen Sicherheitsausstattungen versehen, durch die ein hohes Maß an Arbeitsschutz vorhanden ist.

Wichtig ist jedoch, die Hinweise in der Bedienungsanleitung zu befolgen. Bevor die Arbeit in Angriff genommen wird, sollte die Säge dort aufgestellt werden, wo sich das zu sägende Brennholz befindet. Dadurch werden die Wege mit dem Holz zur Säge verkürzt.

Beim Aufstellen der Säge ist darauf zu achten, dass sie möglichst waagerecht und vor allem sicher steht. Nur so wird verhindert, dass sie sich bei der Arbeit fortbewegt. Auf unebenen Böden muss unter Umständen ein Brett oder Ähnliches unter einen der Standfüße gelegt werden.

Nachdem die Säge dann mit dem Stromnetz verbunden ist, kann es losgehen. Ein Holzscheit wird auf die Wippe gelegt. Es muss so weit am Sägeblatt vorbeiragen, wie die gewünschte Länge der gesägten Stücke sein soll. Dann wird die Wippe in Richtung des Sägeblatts bewegt. Das Holz wird gesägt und das abgesägte Stück fällt seitlich herunter.

Das Holzscheit wird dann immer um das erforderliche Maß seitwärts auf der Wippe bewegt, bis es in kleinere Stücke gesägt worden ist. Es gibt auch einiges in puncto Sicherheit bei der Arbeit zu beachten. Da die abgesägten Holzstücke seitlich herunterfallen, besteht die Gefahr, dass sie dem Anwender auf die Füße fallen oder auch rollen. Deshalb sollten vorzugsweise Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen getragen werden.

Es ist zudem sinnvoll, einen Gehörschutz zu verwenden. Mitunter werden bei der Arbeit auch Sägespäne aufgewirbelt. Damit diese nicht in die Augen fliegen, ist das Tragen einer Schutzbrille empfehlenswert.

Preis-Leistungs-Sieger
ATIKA BWS 400

229,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Atika BWS 500

439,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Güde BGWS 700 HM

622,45 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Scheppach HS730

649,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei

Worauf sollte man beim Kauf einer Wippkreissäge achten?

Zunächst ist es wichtig, den Durchmesser der am meisten zu sägenden Holzscheite zu ermitteln. Eine neue Wippsäge sollte natürlich die entsprechende Größe für diese Scheite aufweisen. In den meisten Fällen beträgt die Schnittleistung ungefähr ein Drittel des Sägeblattdurchmessers.

Das bedeutet, mit einem 600 Millimeter großen Sägeblatt lassen sich Holzscheite mit einem Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern sägen. Werden nur selten dickere Stücke gesägt, lassen sich diese auch drehen und somit von beiden Seiten schneiden. Das erfordert allerdings etwas Zeit.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Transportfähigkeit einer Brennholzsäge. Leistungsfähige Maschinen dieser Art weisen Eigengewichte von weit mehr als 100 Kilogramm auf. Sind die Sägen mit Transportrollen ausgestattet, lassen sie sich trotz des hohen Gewichts leicht an den gewünschten Platz transportieren.

Des Weiteren sollte beim Kauf einer Wippsäge darauf geachtet werden, dass sie mit allen erforderlichen Sicherheitsausstattungen versehen ist. Im Idealfall ist das Sägeblatt bei der Arbeit nicht mit den Händen erreichbar.

Ein weiteres nützliches Ausstattungsmerkmal ist ein Überlastschutz. Dieser schaltet den Motor ab, falls er zu überhitzen droht. Nachdem der Motor wieder abgekühlt ist, kann die Arbeit fortgesetzt werden.

Was sägt man mit einer Wippkreissäge?

Wie bereits oben erwähnt, sägt man mit solch einer Säge hauptsächlich Brennholz. In den meisten Fällen handelt es sich um Holzscheite mit einer Länge von einem Meter. Diese werden dann einmal in der Mitte gesägt, damit die Stücke in den Kamin passen. Damit die Stücke in einem Ofen verbrannt werden können, muss ein Holzscheit in drei oder vier Stücke gesägt werden. Das ist vom jeweiligen Ofen abhängig.

Es ist sinnvoll, vor dem Sägen auszumessen, wie lang die einzelnen Stücke maximal sein dürfen, damit sie problemlos in den Ofen passen. Wer selbst auf seinem eigenen Grundstück Bäume fällt, zerlegt das Brennholz nicht immer in Scheite von einem Meter Länge. Das ist natürlich überhaupt kein Problem. In solchen Fällen sollten die Holzscheite stets so lang sein, dass sie sich noch gut transportieren lassen.

Welches Zubehör gibt es für Wippkreissägen?

Zum wichtigsten Zubehör gehören unterschiedliche Sägeblätter. Diese gibt es sowohl geschränkt als auch mit Hartmetallzähnen ausgestattet. Hartmetall bestückte Sägeblätter weisen eine deutlich längere Standzeit auf als herkömmliche geschränkte Sägeblätter.

Dafür lassen sich die geschränkten Sägeblätter bei Bedarf recht einfach mit einer Flachfeile wieder schärfen. Des Weiteren bieten einige Hersteller Verbreiterungen für die Wippe an.

Das ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn längere Scheite zersägt werden sollen. Dank der größeren Auflage kippeln die Scheite nicht so schnell. Das ist eine große Arbeitserleichterung. Für viele Modelle stehen auch Abdeckhauben oder speziell geformte Schutzhüllen zur Verfügung. Dadurch sind die Sägen vor allen ungünstigen Witterungseinflüssen sehr gut geschützt.

Beim Zubehör oder generell den Ersatzteilen sollte man immer auf die entsprechende Markenqualität achten. Ersatzteile gibt es häufig nur dem entsprechenden Hersteller zu kaufen. Sollte man also beispielsweise eine Wippkreissäge von Posch bestellt haben, dann sind auch hier die entsprechende Ersatzteile sowie auch Zubehörteile zu suchen.

Für Wippkreissägen, die nicht mit Transportrollen ausgestattet sind, bieten einige Hersteller spezielle Transportkarren an. Damit können auch Sägen mühelos transportiert werden, die ein hohes Eigengewicht haben. Zum nützlichen Zubehör gehören auch Netzkabel, die für den Einsatz im Freien geeignet sind. Diese sollten nicht nur spritzwassergeschützt, sondern auch robust sein, damit sie nicht gleich beschädigt werden, falls ein Stück Holz aufs Kabel fällt.

Kann man mit einer Wippkreissäge alles sägen?

Mit solchen Brennholzsägen lassen sich sämtliche Holzarten, die als Brennholz infrage kommen, bearbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Nadelholz oder Laubholz handelt. Von den Laubgehölzen lassen sich vom Weichholz, wie beispielsweise Pappel oder Weide, bis hin zu harten Holzarten, wie Buche und Eiche alle sägen.

Preis-Leistungs-Sieger
ATIKA BWS 400

229,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Atika BWS 500

439,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Güde BGWS 700 HM

622,45 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei
Scheppach HS730

649,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
ansehen bei

Der Test von Wippkreissägen

Die Wippkreissäge ist eine spezifische Form der Kreissäge. Die Wippkreissägen werden gerne dafür genutzt Brennholz effektiv und schnell zu zerkleinern. Eine Wippkreissäge kann jede Art von Holz zerkleinern, sogar Stämme sind mit den Kreissägen einfach zu zerteilen. Elementar bei der Benutzung einer Wippkreissäge ist der Wipptisch. Durch den Wipptisch kann das Holz optimal zerkleinert werden, denn dieser drückt das Holz gegen das Blatt der Säge. Die Wippkreissäge gibt es sowohl mit Benzin- als auch Elektromotor.

Damit für private und geschäftliche Zwecke die richtige Wippkreissäge gefunden werden kann, sollten ein Wippkreissägen Test beziehungsweise Vergleich erfolgen. In einem Test von Brennholzsägen werden die Vorteile und Nachteile aller Wippkreissägen ermittelt, um im Anschluss einen Testsieger zu küren. Der Testsieger im Bereich Wippkreissägen zeichnet sich durch unterschiedliche Aspekte aus. In einem Test für Wippkreissägen sollten verschiedene Kriterien, welche die Auswahl einer hochwertigen Wippkreissäge erleichtern beachtet werden. Hierdurch können Verbraucher eine Wippkreissäge auswählen, die genau auf alle Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Der Wippkreissägen Test auf einen Blick

Die maximale Schnitttiefe ist in einem Wippkreissägen Test elementar. Bei einer preiswerten Wippkreissäge werden meist lediglich geringe Schnitttiefen von etwa 20 bis 25 cm erreicht. Eine Wippkreissäge in einer Standardausführung hat in der Regel eine Schnitttiefe bis zu 27 cm. Die Schnitttiefe wird durch die Länge des Sägeblattes definiert, welches häufig 70 cm oder mehr misst. Besonders hochwertige Wippkreissägen können sogar ein Sägeblatt mit maximal 100 cm vorweisen. Bei einer Wippkreissäge mit einer höheren Schnitttiefe können auch größere Stücke Holz zu Brennholz verarbeitet werden und ermöglichen dem Nutzer ein erhöhtes Maß an Flexibilität. Aus diesem Grund sollte man in einem Test der Wippkreissäge auf die maximale Schnitttiefe achten.

Neben der maximalen Schnitttiefe ist auch die Betriebsspannung in Volt ein wichtiger Faktor in einem Brennholzsägen Test. Im Test von einer Wippkreissäge ist eine hohe Voltzahl positiv zu bewerten. Dies liegt daran, dass eine besonders hohe Zahl an Volt dafür steht, dass auch die Dreh- beziehungsweise Hubzahl steigt und die Wippkreissäge leistungsfähiger wird. Zudem ist die Betriebsspannung in Volt dazu notwendig die Wattstunden einer Wippkreissäge mit Akku zu errechnen. Deshalb sollte bei Geräten mit einem Akku immer die Volt- sowie Amperezahl beachtet werden. Für den Hobbygebrauch sind Wippkreissägen mit 230 Volt ausreichend, während für den professionellen Gebrauch 400 Volt gegeben sein sollten.

In einem Test ist auch die Aufnahmeleistung in Watt ein wichtiges Kriterium. Plant der Nutzer mit der Wippkreissäge eine hohe Leistung zu erbringen, ist es wichtig die Wattzahl zu betrachten. Durch die Aufnahmeleistung in Watt kann ein Rückschluss über die Leistungsgrenze des Geräts gezogen werden. Eine besonders geringe Wattzahl zeigt an, dass das betrachtete Gerät schnell an die Leistungsgrenze stößt und lediglich für den privaten Gebrauch zu empfehlen ist. Wird die ausgewählte Säge stetig an die Leistungsgrenze geführt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass das Gerät einen Motorschaden erleidet. Auch sehr harte Hölzer können für eine Wippkreissäge mit geringer Wattzahl zur Herausforderung werden. In einem Brennholzsägen Test können Heimwerker und Profis wertvolle Informationen gewinnen, die bei der Auswahl der passenden Säge hilfreich sind.

In einem Wippkreissägen Test können Interessierte auch Informationen über die Netzsicherung in Ampere entnehmen. Die Netzsicherung gibt Aufschluss darüber, wann die Sicherung den Betrieb der Säge unterbindet. Gerade bei einem Kurzschluss kann das Bedienen einer Säge gefährlich für den Nutzer sein. Durch eine hochwertige Netzsicherung wird verhindert, dass der Nutzer sowie die Säge geschädigt wird. Somit ist die Angabe der Netzsicherung in Ampere eine nützliche Information bei der Wahl einer guten Säge für Brennholz.

Die Zähneanzahl des Sägeblattes zeigt dem Nutzer an, wie genau das Brennholz gesägt werden kann. Da die Wippkreissäge in erster Linie die Aufgabe hat das Brennholz zu zerkleinern, ist dieses Testkriterium im Vergleich zu anderen Testkriterien zweitrangig. Trotzdem kann ein Sägeblatt mit vielen Zähnen ein entscheidendes Kaufkriterium sein, wenn die Wippkreissäge noch für andere Arbeiten genutzt werden soll, die ein genaues Sägen erfordern.

Das Finden eines passenden Sägeblattes für die Kreissäge ist häufig schwer. Deshalb ist es von Vorteil, wenn die Wippkreissäge ein Sägeblatt bereits im Lieferumfang hat. Einige Kreissägen haben sogar mehrere Sägeblätter im Lieferumfang. Da Sägeblätter eine teure Anschaffung sein können, sollte vor dem Kauf einer Säge das jeweilige Zubehör genau geprüft werden. Hierdurch kann der Nutzer unter Umständen von einem Angebot profitieren. Dies bedeutet, dass nicht immer das günstigste Angebot auch das beste Angebot ist, denn die Zubehörteile wie Sägeblätter sind teuer in der Anschaffung.

Die Sägeblattdrehzahl pro Minute gibt Aufschluss über die Effektivität der Nutzung der Kreissäge. In Abhängigkeit von der Größe des Sägeblattes gestaltet sich auch die Sägeblattdrehzahl pro Minute. Besitzt das Sägeblatt eine zu niedrige Drehzahl und in diesem Verhältnis ein großes Sägeblatt mit wenigen Zähnen, kann die Arbeit mit der Säge wenig effektiv ausgeführt werden.

Das Gewicht in kg ist für Sägen mit Benzinmotor besonders relevant. Da die Wippkreissägen mit Benzinmotor häufig außerhalb des Hauses genutzt werden, ist das Tragen der Sägen zu einem anderen Ort notwendig. Hierbei ist es besonders schwierig eine schwere Kreissäge zu transportieren, wenn diese zu viel wiegt. Auch das Arbeiten mit zu schweren Sägen gestaltet sich schwieriger und anstrengender für den Nutzer der Wippkreissäge.

Der Preis ist ein relevantes Kriterium für den Kauf einer Säge. In einem Test berücksichtigt man den Preis eines Gerätes unter Hinzunahme aller Zubehörteile und Funktionen eines Gerätes. Nur unter Beachtung aller für den Kauf relevanten Kriterien kann eine Entscheidung für eine Kreissäge getroffen werden.

Der Vergleich unterschiedlicher Wippkreissägen

Besonders für Laien und Hobbyhandwerker ist es schwer eine passende Säge auszuwählen. Dies liegt daran, dass es auf dem Markt eine Vielzahl an unterschiedlichen Sägen eines Typs gibt. Ohne die notwendigen Kenntnisse im Bereich der Kreissägen ist es schwierig sich für eine Säge mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu entscheiden. Deshalb ist ein Test vieler auf dem Markt befindlichen Sägen eine gute Basis für die Kaufentscheidung.

Die Bestimmung des Testsiegers

Das Bestimmen eines Testsiegers wird unter der Beachtung folgender Kriterien bei uns durchgeführt:

  • Preis
  • Gewicht der Säge
  • Schnitttiefe
  • Sägeblattdrehzahl pro Minute
  • Zubehör
  • Netzsicherung
  • Betriebsspannung
  • Aufnahmeleistung
  • Beschaffenheit des Sägeblattes
[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]